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Fragenübersicht Aktivisten der Organisation "Widersetzen" wollen vor dem Bundesparteitag der AfD in Erfurt Hausbesuche machen, um die so Besuchten zum Protest anzuregen. Würdest Du die Aktivisten freundlich empfangen, wärst Du ein Bewohner von Erfurt?
1 - 17 / 17 Meinungen
07.06.2026 20:38 Uhr
Ja, klar. Aber ich würde ihnen sagen, dass sie bei mir offene Türen einrennen und sie lieber weitere andere Leute ansprechen sollen.
07.06.2026 20:43 Uhr
Wahrscheinlich würde ich nicht aufmachen. Bei mir daheim will ich solche Leute nicht haben. Sollte mich auf der Straße jemand ansprechen, würde ich demjenigen sagen, daß Parteitage eine demokratische Pflicht sind und die wahren Antidemokraten diejenigen sind, die solches verhindern wollen. Aber ich wohne nicht in Erfurt ;-)
07.06.2026 20:46 Uhr
Wer bei mir unangemeldet anklopft, die Klingel habe ich wegen meinem Hund abgestellt, riskiert eine unfreundliche Antwort zu bekommen. Ich mag keine Menschen die missionieren.
07.06.2026 20:47 Uhr
Wie @Tilia auch, würde ich ein Gespräch auf der Straße nicht unbedingt ablehnen.

Man will ja auch mal seine Meinung den anderen Husten, trotz Corona-Hysterie.
07.06.2026 20:49 Uhr
Ich wohne nicht in Erfurt.

Aber falls sich ein solcher Besuch bei mir zuvor anmelden würde, würde ich öffnen und kurz und knapp meine Meinung zu einer solchen Aktion äußern.

Ansonsten öffne ich meine Tür unangemeldeten Besuchern grundsätzlich nicht.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 07.06.2026 20:51 Uhr. Frühere Versionen ansehen
07.06.2026 20:50 Uhr
Ich würde wahrscheinlich etwas in der Art sagen wie:
„Passt auf, Ihr verlausten Stücke von Abfall: Ihr habt genau drei Sekunden, mein Grundstück zu verlassen, danach darf ich von Hausfriedensbruch ausgehen und lasse die Hunde auf Euch los, Ihr widerwärtigen, nach Scheiße stinkenden, bolschewistischen Jauchesäufer!“
07.06.2026 20:55 Uhr
Das käme drauf an, ob ich gerade Zeit hätte und welchen Eindruck sie machen. Ich hab auch schon den Vollhorst von Ex-Schornsteinfeger unfreundlich weggeschickt, nachdem ich ihm zwei Mal erklärt hatte, dass ich keine Zeit habe und weg muss. Und er sich im übrigen anmelden soll, wenn er seiner Arbeit bei mir nachgehen will. Bei Aktivisten gibbet immer sone un solche. Wenn ich aber Zeit hätte und die nett wären, würde ich sie reinbitten. Großartig überzeugen müssten die mich ja nicht.
07.06.2026 20:55 Uhr
Solche Herrschaften erreichen mit solchen Aktionen genau das Gegenteil ihres Auftrages.
07.06.2026 21:16 Uhr
Ok, und was ist das Ziel? Früher hat man sich in den Gewerkschaften und Unternehmen vernetzt, um so Druck zu machen und Einfluss auf die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse zu nehmen. Ich weiß doch gar nicht, ob das Gleichgesinnte sind und wo die Gemeinsamkeiten liegen. In einem Viertel mit hohen Mieten und zunehmender Gentrifizierung könnte ich das noch verstehen. In Hinblick auf die Kriegsgefahr könnte man Ukrainer, Russen und Deutsche zusammenbringen, um auf Augenhöhe über Aussichten und Perspektiven zu diskutieren. Aber die Idee dieser Form von Hausbesuchen klingt eher nach Wahlwerbung. Wobei wir solche Aktionen früher vor Unis gemacht haben.
07.06.2026 21:17 Uhr
Wie bei den Zeugen Jehovas: Man wünschte sich die wären alle vasektomiert. Also nicht nur im Geiste, das merkt man ja gleich, sondern auch untenrum.
07.06.2026 21:20 Uhr
Ich find das eine gute Aktion.
Argumentativ mit den Menschen reden, sie ernst nehmen und dabei auch aufzeigen, daß die AfD eine Partei ist, die nicht ihre, sondern die Interessen der Groß-Bougeoisie vertritt und dabei auf der Seite des Faschismus steht steht, der erwiesenermaßen Deutschland schon einmal ins Verderben geführt hat.
Solche Aktionen bringen siche rweitaus mehr, als das verlogene und heuchlerische Brandmauer-Gerede.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 07.06.2026 21:45 Uhr. Frühere Versionen ansehen
07.06.2026 21:26 Uhr
Zitat:
Ich würde wahrscheinlich etwas in der Art sagen wie:
„Passt auf, Ihr verlausten Stücke von Abfall: Ihr habt genau drei Sekunden, mein Grundstück zu verlassen, danach darf ich von Hausfriedensbruch ausgehen und lasse die Hunde auf Euch los, Ihr widerwärtigen, nach Scheiße stinkenden, bolschewistischen Jauchesäufer!“


Kevin allein zu Haus funktioniert nur im Kino!
07.06.2026 21:32 Uhr
Ja, selbstverständlich. Das schreiben wir aber nur weil wir uns sicher sind, daß solcherlei Gestalten hier niemals aufkreuzen werden und wenn doch, haben wir noch immer jeden von ihnen dauerhaft die Richtung gewiesen.
Diese Typen können tatsächlich richtige Spaßfaktoren sein.
07.06.2026 21:33 Uhr
Ich würde die Typen anregen, ihre zutiefst antidemokratische Einstellung zu überdenken, und sich für eine ungestörte Durchführung einer demokratischen Pflichtveranstaltung (Parteitag) zu engagieren.
07.06.2026 21:37 Uhr
Zitat:
Das käme drauf an, ob ich gerade Zeit hätte und welchen Eindruck sie machen. Ich hab auch schon den Vollhorst von Ex-Schornsteinfeger unfreundlich weggeschickt, nachdem ich ihm zwei Mal erklärt hatte, dass ich keine Zeit habe und weg muss. Und er sich im übrigen anmelden soll, wenn er seiner Arbeit bei mir nachgehen will. Bei Aktivisten gibbet immer sone un solche. Wenn ich aber Zeit hätte und die nett wären, würde ich sie reinbitten. Großartig überzeugen müssten die mich ja nicht.


Das sollte ich mal ausprobieren. Aber keine Sorge, ich bring Köl..., äh.. Bier mit.
07.06.2026 21:55 Uhr
@mauli

Du weißt ganz genau, daß "Kölsch" kein Bier ist.

Ich war vor zig Jahren (DM-Zeiten) mal zur Domotechnika in Köln, mit einem Mitarbeiter. Wir gingen in irgendeine Kneipe rund um das Hotel. Jo, Bier, kommt die Bedienung mit den Gläschen. Wir beide guggen blöde. Speise war irgendwie SchniPoSa. Letztendlich sind wir mit ca. 15 oder 20 dieser Gläschen rausgegangen. Die Buchhaltung zuhause im badischen hat nachgefragt, ob wir denn gesoffen hätten?

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 07.06.2026 21:57 Uhr. Frühere Versionen ansehen
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